Der alljährliche “Mastercard Love Index” beweist einmal mehr, dass Geld keine Rolle spielt, wenn es darum geht, einen besonderen Moment zu schaffen

Frankfurt am Main, 13. Februar 2017 – Der “Mastercard Love Index” hat Kartenzahlungen von Valentinstagsshoppern in mehr als 200 Ländern in den letzten drei Jahren ausgewertet. Egal ob es eine kleine romantische Geste oder eine extravagante Überraschung für den Liebsten oder die Liebste sein soll, es scheint als wären die Menschen überall auf der Welt bereit, für den romantischsten Tag des Jahres mehr Geld als jemals zuvor auszugeben. In Deutschland hingegen werden die romantischen Gesten seit 2014 kleiner – auch wenn eine Steigerung der Transaktionen um 11 % zu beobachten ist, gingen die Ausgaben um 12 % zurück. Global ist eine Zunahme um 49 % der Ausgaben zu verzeichnen und emotionsgeleitete Käufe rund um den Valentinstag sind in ganz Europa um 35 Prozent gestiegen.

Falls Sie bis heute noch kein Valentinstagsgeschenk für Ihren Liebsten oder Ihre Liebste gekauft haben, sind Sie nicht alleine. Den erhobenen Daten zufolge findet die Mehrheit der Valentinstagseinkäufe sprichwörtlich in letzter Minute statt: über eine halbe Million Transaktionen wurden in den letzten drei Jahren am 13. Februar in Deutschland abgewickelt (Europa 10,8 Millionen, weltweit 47,4 Millionen).

Die vergangenen Jahre haben auch gezeigt, dass Liebe immer mehr durch den Magen geht. Ausgaben für Restaurantbesuche stiegen in Deutschland um 17 Prozent seit 2014 und machen 27 % aller Transaktionen aus, während die Ausgaben für Blumen um 35 % zurückgingen.

Die Art und Weise, wie sich die Menschen ihre Zuneigung zeigen, mag sich in den letzten Jahren verändert haben. Doch ist es beliebter denn je, seinem Partner oder seiner Partnerin mit einer besonderen Geste am 14. Februar zu zeigen, dass man etwas für ihn oder sie empfindet.

Die persönliche Note ist immer noch entscheidend: 95 Prozent der Valentinstagseinkäufe werden weiterhin persönlich im Laden getätigt. In Lateinamerika erlebte das Onlinegeschäft mit einem Wachstum von 250 Prozent zwischen 2014 und 2016 den größten Sprung – gefolgt vom Nahen Osten und Afrika mit einem Anstieg von 56 Prozent. In Europa nahmen Online-Einkäufe um 69 Prozent zu, wobei in Deutschland keine Veränderung zu beobachten war.

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Der Mastercard Love Index zeigt globale und regionale Trends auf, die Händlern Aufschluss darüber geben können, wie ihre Kunden den romantischsten Tag des Jahres verbringen möchten.

 

REGIONALE TRENDS
Asiatisch-pazifischer Raum · Der Großteil der Ausgaben wird während der Valentinstags-Zeit für Hotels / Motels ausgegeben – 37%, eine Zunahme von 33% seit 2014· 85% tätigen ihre Valentinstagseinkäufe persönlich, jedoch haben in den vergangenen Jahren Online-Einkäufe um 81% zugenommen
Europa · Der Großteil der Valentinstags-Ausgaben geht an Hotels / Motels – 35%, ein Anstieg von 50% in drei Jahren· Europäer sind führend bei Online-Shopping am Valentinstag im Vergleich zu den anderen Regionen, 19% ihrer Geschenke werden auf E-Commerce-Seiten gekauft, ein Anstieg um 69 %

· Der größte Wachstumsbereich in Europa lag im Bereich der Restaurants, ein Anstieg um 67% in den letzten drei Jahren

Lateinamerika · Größtes Wachstum beim Online-Shopping, 250% in drei Jahren· Enormer Anstieg auch hinsichtlich der Blumenverkäufe: 271% zwischen 2014-2016

· Ebenso große Steigerung bei Schmuckstücken – ein Wachstum von 66%

USA · Geben ihr Geld mit Vorliebe für Essen aus, 44% gehen in Restaurants – größtes Wachstum unter allen Regionen seit 2014 – um 130%· 90% der Einkäufe erfolgen immer noch persönlich im Laden

· Die Ausgaben für Hotels / Motels stiegen auf 57% innerhalb der letzten drei Jahre während der Valentinstags-Zeit

Naher Osten · Geben den Großteil des Valentinstagbudgets für Hotels / Motels (43%) aus, gefolgt von Schmuck (22%)

· Führen dreiviertel (75%) der Einkäufe persönlich aus

· Auch stieg der Trend hinsichtlich der Blumenverkäufe um 22% innerhalb der letzten drei Jahre