• Selbstgekochte Menüs, Home-Spa-Tage und Spaziergänge sind die beliebtesten romantische Erlebnisse in diesem Jahr
  • 41 Prozent kaufen dieses Jahr ihre Valentinstags-Geschenke online
  • In den letzten zehn Jahren sind die Ausgaben rund um den Valentinstag in Deutschland um 47 Prozent gestiegen

Frankfurt, 10. Februar 2021 – Viele Deutsche wollen den Valentinstag dieses Jahr zuhause feiern. Dabei werden die Erlebnisse wie das Candle-Light-Dinner im Restaurant oder der Aufenthalt in einem Hotel oder Spa in die eigenen vier Wände verlegt. Ein romantisches, selbstgekochtes Menü steht bei den Deutschen ganz oben auf der Wunschliste (45%). 29 Prozent planen einen Spa-Tag zuhause ein, weitere 27 Prozent möchten im Park spazieren gehen und hoffen auf eine weiße und romantische Kulisse. Diese Ergebnisse stammen aus dem aktuellen Love Index von Mastercard, der jährlich zum Valentinstag veröffentlicht wird.

Viele Deutsche möchten in einer Zeit der Einschränkungen den Tag der Liebe bewusster begehen als sonst. 48 Prozent der befragten Deutschen sagten, dass es für sie wichtig sei, diesen Tag besonders zu zelebrieren, 41 Prozent bringen mehr Zeit für die Planung auf und sind kreativer bei den Geschenken als in den Jahren zuvor. Zudem möchte ein Drittel der Deutschen (33%) mehr Geld investieren als zuvor und mehr denn je (41%) kaufen ihre Geschenke online ein.

Der Love Index analysiert zudem die Valentinstags-Trends der letzten zehn Jahre. In diesem Zeitraum sind die Ausgaben um 47 Prozent gestiegen, die Anzahl der Käufe sogar um 193 Prozent. Gaben Deutsche im Jahr 2011 in der Zeit vom 9. bis 15. Februar rund 170 Millionen Euro für Erlebnisse und Geschenke aus, waren es im vergangenen Jahr bereits rund 250 Millionen Euro.

Dabei profitierten bis zu diesem Jahr besonders die Restaurants von dem Valentinstag-Boom, denn hier stiegen die Ausgaben in den vergangenen zehn Jahren um 114 Prozent. Kein Wunder, dass die befagten Deutschen aussagten, dass sie ein romantisches Abendessen in einem Restaurant in diesem Jahr am meisten vermissen werden. Auch die Juweliere und Floristen konnten sich in den vergangenen zehn Jahren über stark wachsende Umsätze zum Valentinstag freuen. Sie stiegen bei den Juwelieren um 69 Prozent (Floristen 49%) und die Anzahl der Käufe sogar um 191 Prozent (Floristen: 82%). Leicht rückläufig war hingegen schon im letzten Jahr der Ausgabentrend von romantischen Kurzurlauben und Hotelübernachtungen (-7%).

Die Pandemie mag Menschen davon abgehalten haben, geliebte Menschen im echten Leben treffen zu können. Aber sie hat die Menschen nicht davon abgehalten, Liebe zu finden. Mehr als jeder fünfte Deutsche (22 Prozent) hat im vergangenen Jahr online eine Beziehung gefunden und 16 Prozent hatten ein Zoom- oder Videodate. Fast jeder Vierte (23 Prozent) hat sich auf Distanz zu einem Date verabredet und 21 Prozent haben sich im letzten Jahr bei Online-Dating-Seiten oder Apps angemeldet.

„Der Mastercard Love Index bietet seit fast einem Jahrzehnt Einblicke in das weltweite Kaufverhalten und die Ausgabentrends rund um den romantischsten Tag des Jahres. Natürlich war dieses Jahr anders als alle anderen, aber wir sehen die Ausgaben rund um den Valentinstag vor allem durch den Trend zum Onlineinkauf weiterhin auf einem Allzeithoch,“ sagt Juliane Schmitz-Engels, Head of Communications Germany and Switzerland bei Mastercard. „Der Valentinstag war zweifellos ein weiterer Katalysator für den Anstieg der E-Commerce-Aktivitäten.  Indem wir den Menschen ein sicheres und bequemes Online-Einkaufserlebnis bieten, konnten wir dazu beitragen, dass mehr Menschen den digitalen Wandel annehmen.“

Informationen zum Love Index
Der jährliche Mastercard Love Index wurde durch die Analyse von Kredit-, Debit- und Prepaid-Karten-Transaktionen in 53 Ländern erstellt, die über die folgenden Zeiträume berechnet wurden: 9. bis 15. Februar 2011, 9. bis 15. Februar 2019 und 9. bis 15. Februar 2020.

Das Marktforschungsunternehmen Fly Research befragte zudem im Januar 2021 19.000 Erwachsene in 19 Ländern.

Über Mastercard 
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